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Insider-Tips für Bonn

Spaziergang mit Ausblick: Mein Vorschlag für den Vormittag

Mit einem ausgedehnten, abwechslungsreichen Frühstück gestärkt schlendern wir durch die Bonngasse zum Geburtshaus Beethovens, wo sich heute ein Museum befindet. Danach geht´s durch die Sternstraße am berühmten Haus mit dem Glockenspiel vorbei. Links durch die Vivatsgasse passieren wie das Alte Stadttor und erreichen schließlich den Münsterplatz mit der Beethoven-Statue. Mein ganz persönlicher Tipp: Unbedingt eine kleine Rast im historischen Milchhäuschen (heute MIDI-Café) einlegen und den wunderbaren Blick über das Bonner Münster genießen!

Nach einem köstlichen Kaffee oder wahlweise einer kühlen Erfrischung spazieren wir in Richtung Friedrich-Wilhelms-Universität. Auf dem Weg passieren wir noch den Kaiserplatz mit der Kreuzkirche und dem fantastischen Ausblick über die gesamte Poppelsdorfer Allee. Links hinter dem Unigebäude biegen wir in den prächtigen Hofgarten ab, von wo aus der Weg weiter zur Rheinpromenade führt. Hier lädt die Personenschifffahrt „Filia Reni“ zu einer kleinen Ausflugsfahrt, die vorbei am ehemaligen Regierungsviertel mit Plenarsaal, Wasserwerk und dem Langen Eugen bis nach Königswinter führt. Dort angekommen spazieren wir weiter zur Talstation der Drachenfelsbahn. Die älteste Zahnradbahn Deutschlands führt uns auf den 220 Meter hohen Drachenfels, von wo aus man einen traumhaften Ausblick über das gesamte Rheintal genießen darf. Das neu errichtete Restaurant auf dem Drachenfelsplateau läd zum Verweilen ein. Bei gutem Wetter reicht die Sicht sogar bis nach Köln.


Abstieg vom Drachenfels

Den Weg zurück ins Tal legen wir zu Fuß zurück. So bleibt ausreichend Gelegenheit, die zahlreichen großen und kleinen Sehenswürdigkeiten am Wegesrand zu bewundern. Außerdem befindet sich hier das liebevoll restaurierte Schloss Drachenburg, das hungrige Spaziergänger zu einer Rast im Bistro lädt. Wer mehr über die traumhafte Umgebung lernen möchte, der kann dem zugehörigen Museum für die Geschichte des Naturschutzes einen Besuch abstatten. Anschließend geht es in gemütlichem Tempo den Berg hinunter, durch die malerischen Gassen von Königswinter hin zur Schiffsanlegestelle, von wo aus wir zurück in Richtung Bonn schippern.


Kuchengenuss mit Tradition: Mein Tipp für den Nachmittag

Was wäre ein perfekter Urlaubstag in Bonn ohne köstlichen Kaffee und hausgebackenen Kuchen? Für den Nachmittag empfehle ich daher eine ausgedehnte Stärkung im traditionsreichen Caféhaus Kleimann. Der Weg dorthin ist ganz einfach: Von der Bonner Rheinpromenade aus spazieren wir in Richtung Oper, genießen die historischen Ansichten der Stadt und finden uns schließlich im urgemütlichen Ambiente des Traditionscafés wieder. Inhaberfamilie Jachmich zaubert einfach herrliche Torten, die Leckermäuler vor die süße Qual der Wahl stellen. Satt und glücklich schlendern wir zurück zum Hotel, um uns im gemütlichen Zimmer ein wenig auszuruhen.


Bonner Insidertipps: Rheinischer Charme im Brauhaus Bönnsch

Für den Abend soll es diesmal etwas echt Authentisches sein: Rheinischer Charme in seiner unverfälschten Form! Das Brauhaus Bönnsch am Bonner Friedensplatz ist hierfür genau die richtige Adresse. Hier genießt man rheinisches Lebensgefühl mit hausgebrautem Bier und regionalen Köstlichkeiten. Mit seiner zentralen Lage und dem urigen Ambiente bietet das Brauhaus zudem beste Voraussetzungen, um den Abend in aller Ruhe und ganz gemütlich ausklingen zu lassen. Hier genießt man rheinische Spezialitäten wie deftigen Braten oder Erbseneintopf, die frisch und passend zur Saison zubereitet werden.


Stadtrundgang der etwas anderen Art: Unterwegs mit dem Nachtwächter

Lust auf einen Stadtrundgang der etwas anderen Art? Dann dürfte Ihnen mein Tipp für den Abend gefallen. Nach Einbruch der Dunkelheit haben wir eine Verabredung mit dem Bonner Nachtwächter, der uns schon am Alten Zoll/Brassertufer erwartet. Er führt uns auf eine zauberhafte Reise in das historisch-kurfürstliche Bonn des 17. Jahrhunderts. Bei einem Streifzug durch die entlegenen Gassen und Winkeln der Stadt erahnen wir, welchen Gefahren der Bonner Bürger in jener Zeit ausgesetzt war. Nach der spannenden, rund zweistündigen Tour haben wir uns noch einen kleinen Absacker verdient: Im Traditionslokal „Zum Gequetschten“ nehmen wir noch ein gutes Kölsch zum Abschluss und genießen die herrliche Atmosphäre. Zum Glück sind es von hier aus nur noch wenige Schritte zum Hotel zurück, in dem wir es uns nach einem wunderschönen Tag so richtig gut gehen lassen…

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